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KSC verschenkt Punkte an Nürnberg

Karlsruhe (jl) Kellerduell in Liga Zwei stand an und der KSC unterlag unnötig im Wildpark gegen den 1. FC Nürnberg mit 0:1. Damit bleiben die Karlsruher erst mal auf dem 16. Platz, könnten aber noch am Wochenende von Wiesbaden überholt werden.

Foto: GES/Markus Gilliar

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KSC unverändert

Der KSC startete unverändert in die Partie gegen den Club. Nach dem 2:0 Erfolg gegen Sandhausen änderte Eichner nichts an der Startelf. Somit saß auch wieder der Kapitän David Pisot auf der Bank.
Nach 28 Minuten gab es die erste größere Chance des Spiels. Der KSC hatte drei Ecken hintereinander und die letzte war der gefährlichste. Der Ball kam schön in die Mitte und Daniel Gordon kam zum Abschluss, allerdings nicht durch die Beine der Abwehrspieler des Clubs. Ansonsten war es ein Spiel, welches darauf bedacht war Fehler zu vermeiden. Ab und An zeigten sich mal schöne Spielzüge, auf beiden Seiten, aber bis zum Abschluss kam es dann nicht. Nürnberg wechselte schon in der 37. Minute das erste Mal. Enrico Valentini, der EX-KSC Spieler, kam für Oliver Sorg auf das Feld. Die größte Chance für den FCN hatte dann Robin Hack, sein Schuss aus zirka 18 Meter wurde noch von der KSC Abwehr abgefälscht und ging knapp am KSC-Kasten vorbei. Damit ging es mit einem 0:0 in die Pause.

KSC wechselte nicht

Nach der Pause ging es unverändert weiter für die Karlsruher. Die erste Chance hatte aber Nürnberg. Nach einem KSC-Eckball konterten die Nürnberger elegant - schafften es aber nicht aus der Überzahl ein Tor zu machen. In der 72. Minute hatte Alxander Groiß einen kompletten Aussetzer und verlor unnötig den Ball - daraufhin hatte Nürnberg die Riesenchance das 0:1 zu machen - vergab aber kläglich. Der darauffolgende Eckball war dann das K.O. für den KSC. Uphoff klärte schlecht - konnten den Ball nicht festhalten und das nutzte Patrick Erras zum 0:1 Führungtsreffer. Eichner reagierte und brachte erst Babacar Gueye und dann kurz darauf noch Toni Fink und warf damit alles nach vorne. Brachte aber alles nichts mehr. Der KSC schaffte keine nennenswerte Torchance mehr und bleibt damit tief im Tabellenkeller der zweiten Liga. Nächste Woche Samstag sind die Blau-Weißen beim 1. FC Heidenheim zu Gast.