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KSC hat mit Lotte noch eine Rechnung offen

Karlsruhe (cmk) Am Samstag muss der Karlsruher Sport-Club auswärts bei den Sportfreunden Lotte ran. Das Team von Alois Schwartz will dabei gleich zwei Dinge wieder gut machen. Das Hinspiel verloren die Karlsruher im heimischen Wildpark mit 1:3, das Derby am vergangenen Wochenende gegen den 1. FC Kaiserslautern verlief ebenfalls nicht so wie geplant. Unterstützung bekommen die Badener im Frimo-Stadion (Stand Donnerstag) von 248 KSC-Fans. 

Das Hinspiel verlor der KSC gegen die Sportfreunde Lotte im heimischen Wildpark mit 1:3. Foto: GES

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Derby-Blamage abhaken

“Es war eine sehr enttäuschende Leistung im Derby”, so beginnt Alois Schwartz die Pressekonferenz am heutigen Donnerstag. Man habe nicht das gewünschte Gesicht gezeigt und “richtig auf die Fresse bekommen”. Gleichzeitig habe die Mannschaft nach dem Spiel aber eine gute Einsicht gezeigt und keine Ausreden gesucht, sodass man sich jetzt voll und ganz auf die anstehende Partie gegen Lotte konzentrieren müsse. 

“Lotte hat sich gefangen”

Gegen den derzeitigen Tabellendreizehnten sollen am Samstag wieder Punkte her. “Wir wollen weiterhin an der Auswärtstabellenspitze bleiben”, so der Cheftrainer. Dabei wartet mit Lotte kein einfacher Gegner. Aus den letzten vier Spielen holten die Sportfreunde acht Punkte, die letzte Niederlage mussten sie am 20. Spieltag gegen Meppen einstecken. Alois Schwartz weiß um die Gefahr des Gegners: “Lotte hat sich gefangen und steht stabil.” Trotzdem wolle man alles daran setzen die Punkte mit nach Hause zu bringen. 

Ohne Möbius und Röser

Diese Woche hat die Mannschaft laut dem Cheftrainer sehr gut trainiert, sodass er sich nicht beschweren könne. Tim Kircher, Abwehrspieler bei den Karlsruhern, resümiert die vergangenen Trainingseinheiten sachlich: “Es war eigentlich eine ganz normale Woche, wir haben gut trainiert und wollen gegen Lotte alles geben.” Nicht alles geben können derweil Justin Möbius und Martin Röser, beide fallen am Wochenende aus. Sven Müller konnte nach einer Magenverstimmung wieder ins Training einsteigen – ebenso Burak Camoglu, der nach einem Magen-Darm-Infekt auch wieder mittrainieren kann.