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Baden Rhinos vor dem Heimspiel gegen Hornets Zweibrücken

Hügelsheim (pm/as) Nach dem 6:1 Heimsieg des ESC Hügelsheim über die amerikanische Militärauswahl beim Benefizspiel vergangener Woche, geht es am Samstag um 19:30 Uhr für die Rhinos wieder um Punkte in der Eishockey-Regionalliga. Zu Gast in der Eisarena am Baden Airpark ist der EHC Zweibrücken. Die von Terry Trenholm trainierten Hornets sind der unumstrittene Favorit auf die Meisterschaft.

Foto: Patrick Hubig

Moral bei den Rhinos stimmt

Die Rhinos müssen am Samstag gegen die Hornets Zweibrücken ran. Die sind Meisterschaftsfavoriten, aber: das zeigt wieder, wie eng die Teams beieinander liegen, haben die Stechtiere bereits drei Spiele verloren. In Stuttgart und zuletzt Bietigheim-Bissingen, sowie zuhause gegen den ESC09. Beim 5:3 Auswärtssieg Mitte November zeigten die Rhinos ihre bisher beste Saisonleistung. An diese müssen die Nashörner wieder anknüpfen, will man den Favoriten auch im Heimspiel ärgern. Dass die Moral innerhalb der Mannschaft stimmt, zeigte auch das Freundschaftsspiel am Sonntag. „Obwohl es das einzige freie Wochenende der siebenmonatigen Saison war haben wir mit vier kompletten Reihen gegen die US-Boys gespielt“ war Benefizgründer Andy Mauderer stolz auf seine Mannschaft.

Stürmer droht auszufallen

Er wird wegen einer Oberkörperverletzung am Samstag selbst wohl nicht auflaufen können. Ob Maxim Engel dabei ist wird sich kurzfristig entscheiden. Der Stürmer hatte sich im Freundschaftsspiel unglücklich verletzt und musste nach dem ersten Drittel abbrechen. Was zuletzt das Manko war, klappte gegen die Amerikaner wieder besser. Sechs schön herausgespielte Tore könnte der benötigte Impuls gewesen sein, den die Mannschaft nach vorheriger Chancenfahrlässigkeit gebraucht hat.

Coach fährt wohl Konter-Strategie

Gegen Zweibrücken gilt es, die schnellen Stürmer mit herausragender Qualität früh zu stören und vom eigenen Tor fernzuhalten. Richard Drewniak wird gegen die Hornets sicherlich defensiver agieren lassen und gegen den Tabellenzweiten auf Konter setzen. Hier sind die Rheinland-Pfälzer verwundbar.