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KSC scheidet im DFB Pokal gegen den Regionalligisten 1. FC Saarbrücken aus

Karlsruhe (jl) 5:3 stand es nach dem Elfmerterschießen im kalten Völklingen für den 1. FC Saabrücken. Damit schied der KSC im Achtelfinale aus. Die Leistung der Blau-Weißen an diesem Abend lies zu Wünschen übrig. Nach dem Ende von Alois Schwartz am Montag stellte Christian Eichner die KSC-Elf wieder um. Marius Gersbeck durfte zwischen die Pfosten - wie in den vergangenen Pokalspielen auch. Zudem kam mit Toni Fink ein weiterer Spieler für den Sturm ins Team. Marc Lorenz startete auch von Beginn an. Alexander Groiß, Benni Uphoff und Marco Thiede weichten aus der Startelf. Das Signal der Karlsruhe war klar - Favoritenrolle annehmen und nicht verstecken. So gings rein in die erste Hälfte.

Foto: GES/Markus Gilliar

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Der KSC startete mit viel Druck

Toni Fink mit dem ersten Abschluss, der knapp daneben ging. Nach einem Eckball kam Gordon zum Kopfball - auch dieser ging knapp über die Kiste. Nach 12 gespielten Minuten war doch deutlich zu sehen, dass der KSC viel mehr vom Spiel hatte. Saarbrücken hatte nach 15 Minuten das erste Mal den KSC Strafraum aufgesucht - konnte nach einem Eckball aber nicht weiter gefährlich werden. 

Spiel ebbte komplett ab

Nach der 20, Minute greifte Schiedsrichter Sören Storks das erste Mal zur Gelben Karte - den Karton gab es für Manuel Stiefler. Danach verflachte das Spiel etwas - viele Zweikämpfe im Mittelfeld, aber auf beiden Seiten keine Chancen. In der 35. Minute kam Daniel Gordon nach einem Eckball wieder zum Kopfball im Sechzehner - allerdings ging dieser auch wieder knapp drüber.

Zur Halbzeit stand es 0:0

Zusammengefasst war die erste Hälfte nur in den ersten 15 Minuten gut. Danach flachte das Spiel komplett ab - kaum Chancen und viele Fouls im Mittelfeld. Da musste der KSC sich was einfallen lassen, um hier noch ein Feuerwerk zu zünden.

Beide Teams unverändert

Nach der Pause ging es unverändert für beide Teams weiter. Den ersten Torabschluss hatte Saarbrücken. Fabian Eisele probierte es mit einem Schüssle. Kein Problem für Marius Gersbeck.
Nach 52 Minuten gab es den ersten Abschluss für den KSC in der zweiten Hälfte. Toni Fink schoss in den Völklinger Nachthimmel.

Erster Wechsel

Nach 71 Minuten wechselte der KSC das erste Mal. Für Burak Camoglu kam Dominik Kother. In der 85. Minute kam dann Marco Djuricin für Toni Fink. Dann hätte Saarbrücken fast das Tor gemacht. Jurcher sah, dass Gesbeck zu weit draußen stand, der Abschluss ging dann doch etwas am Tor vorbei. Damian Roßbach hatte dann in der 87. Minute den Treffer auf dem Fuß - der Schuss aus zirka 16 Metern konnte aber noch zur Ecke geklärt werden. Damit ging es, nach sehr schwachen 90 Minuten von beiden Teams, mit einem 0:0 in die Verlängerung. Zweimal 15 Minuten gab es im kalten Völklingen oben drauf.

KSC wurde nervös

Saarbrücken witterte eine Chance - die Saarländer gingen gleich mit viel Schwung in die Verlängerung und kamen zu zwei besseren Torabsschlüssen. Der KSC wirkte etwas nervös. Marco Djuricin gab für die Blau-Weißen den ersten Schuss auf das Saabrücker Tor ab - noch konnte Daniel Batz parieren.

Dominik Kother musste in der 97. Minute wieder runter - für ihn kam Lukas Grozurek.
Somit blieb es nach 105 Minuten immer noch beim 0:0. Es gab einen kurzen Seitenwechsel und dann ging es weiter.

Nochmal 15 Minuten alles nach vorne

Nun ging es um alles - ein Tor könnte das Spiel nach 120 Minuten entscheiden - oder es muss dann im Elfmeterschießen ein Sieger gesucht werden. Dem KSC fiel einfach nichts ein, wie sie die Saarbrücker Abwehr überwinden konnten. Die Saarbrücker hatten immer wieder Spielzüge drin, die der KSC Abwehr das Leben schwer machten. Die Saarländer haben Blut geleckt und wollten den Deckel drauf machen, bis dato konnte die KSC Abwehr aber noch die Null halten. Nach 120 Minuten gab es keinen Sieger - es ging damit ins Elfmeterschießen.

Elfmeterschießen machte den Sieger aus

Da hatte Saarbrücken die Nase vorne. Alle fünf Elfmeter saßen bei den Saarländern. Beim KSC scheiterte David Pisot als dritter Elferschütze an Torhüter Daniel Batz. Damit endet die Pokalsaison für die Blau-Weißen nach einer sehr schlechten Vorstellung in Völklingen. Am kommenden Samstag sollten die Karlsruher dann deutlich zeigen, dass sie es besser können beim Spiel gegen den HSV - los gehts im Volksparkstadion um 13 Uhr.