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Karlsruhe/Frankfurt (dpa/cmk) Entgegen des eigentlichen Plans hat sich die Deutsche Fußball Liga (DFL) nun doch dazu entschieden, den am Freitag beginnenden 26. Spieltag in der 1. und 2. Bundesliga abzusagen. Zunächst sollten die Spiele am Wochenende noch als Geisterspiele ausgetragen werden.
Karlsruhe (cmk) Es ist keine leichte Aufgabe, die am Samstag (14. März) auf den Karlsruher SC zukommt. Mit Darmstadt erwartet die Mannschaft von Christian Eichner einen Gegner, der schon seit Dezember ungeschlagen ist. Dazu kommen viele verletzungsbedingte Ausfälle bei den Karlsruhern und die fehlende Unterstützung der Fans. Wie bereits mehrfach berichtet, muss das Spiel ohne Zuschauer stattfinden.
Karlsruhe (pm/cmk) Seit Mittwochnachmittag steht nun offiziell fest, dass bis auf Weiteres alle Veranstaltungen in Baden-Württemberg mit mehr als 1.000 Teilnehmern abgesagt werden müssen. Das ordnete das Ministerium für Soziales und Integration mit einem Erlass an die Gesundheitsämter an. Davon betroffen sind natürlich auch die Sportveranstaltungen, der Karlsruher SC muss sein Heimspiel am Samstag gegen Darmstadt damit vor leeren Rängen austragen. Der Fan-Dachverband des Karlsruher SC hat sich nun zu Wort gemeldet und fordert: Ligapause statt Geisterspiele!
Heidenheim (dpa) Die sportliche Krise des Karlsruher SC spitzt sich auch unter Trainer Christian Eichner immer weiter zu. Der KSC verlor am Samstag mit 1:3 (0:3) beim 1. FC Heidenheim und rutschte nach der vierten Niederlage im sechsten Pflichtspiel unter Eichner auf den vorletzten Tabellenplatz ab. Konstantin Kerschbaumer (22. Minute) sowie der starke Tim Kleindienst (37./45.+2) erzielten die Treffer für die Gastgeber, die dadurch den vierten Tabellenplatz festigten und weiter im Aufstiegsrennen bleiben.
Karlsruhe (jl/lk) - Nächste Chance für die Karlsruher endlich neue Hoffnung im Abstiegskampf zu schöpfen. Die Blau-Weißen sind am Samstag im 160 Kilometer entfernten Heidenheim zu Gast. Anpfiff ist um 13 Uhr.
Karlsruhe (jl) Kellerduell in Liga Zwei stand an und der KSC unterlag unnötig im Wildpark gegen den 1. FC Nürnberg mit 0:1. Damit bleiben die Karlsruher erst mal auf dem 16. Platz, könnten aber noch am Wochenende von Wiesbaden überholt werden.
Sandhausen (dpa/bo) Der Karlsruher SC ist zurück! Beim Baden-Derby gegen den SV Sandhausen konnten die Karlsruher heute ihren ersten Seig unter dem neuen Trainer Christian Eichner einfahren. 
Karlsruhe (jl) Ich hätte an dieser Stelle gern geschrieben: Der Sieg tut dem KSC gut und war sehr wichtig. Doch der KSC schaffte es wieder nicht zu gewinnen. Das Pech will den KSC nicht los lassen - lediglich einen Punkt gibt es am Sonntagnachmittag im Wildpark. Nach 90 Minuten stand es 1:1 im Spiel gegen den VfL Osnabrück. Vom KSC kam in Überzahl viel zu wenig - und die Krise in Karlsruhe spitzt sich damit weiter zu. Christian Eichner hat nach dem Spiel gegen den HSV sein Team auf zwei Positionen verändert.
Karlsruhe (jl) „Es ist ein richtungsweisendes Spiel, das müssen wir ganz offen und ehrlich ansprechen. Ich glaube es kommt ein Gegner auf uns zu den wir ganz gut kennen aus den letzten Jahren. Wo wir auch sagen dürfen, dass es eine Möglichkeit geben muss, dass wir diese drei Punkte in Karlsruhe behalten und dann natürlich auch endlich aus dem Winterschlaf in die Rückrunde starten“, so Trainer Christian Eichner auf die Sechspunktespiel-Frage. Osnabrück, so heißt der nächste Gegner des KSC, Mitaufsteiger aus der 3.
Karlsruhe (jl) „Wir können gegen einen Regionalligisten verlieren – aber es kommt auf die Art und Weise an“. Nein das ist kein Satz eines KSC-Spielers, kein Satz eines KSC-Verantwortlichen und auch nicht vom Trainer. Das ist der Satz eines Fans nach der Pokal Pleite am Mittwochabend in Völklingen.