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Karlsruhe (jl/lk) - Der KSC könnte das erste Mal nach 23 Jahren wieder in ein Pokal-Viertelfinale einziehen. Zuletzt gelang das 1996/1997 – da ging es bis ins Halbfinale. Die Pokalbilanz dazwischen fällt aber eher ernüchternd aus. Dreimal scheiterte der KSC im Achtelfinale, davor war immer nach Runde eins oder spätestens Runde zwei Ende. Das soll sich heute Abend ändern. Der KSC ist in Völklingen zu Gast und trifft dort auf den aktuellen Tabellenführer der Regionalliga Süd-West, den 1.
Karlsruhe (pm/lk) - Nach der vierten Niederlage in Folge hat der Karlsruher SC am Montag auf die aktuelle sportliche Situation reagiert und Cheftrainer Alois Schwartz und Co-Trainer Dimitrios Moutas von ihren Aufgaben freigestellt. Bis auf Weiteres übernimmt Co-Trainer Christian Eichner als Cheftrainer.
Germersheim (pm/bo) 115 Personen wurden wegen des Corona-Virus aus Wuhan (China) von der Bundeswehr zurückgeholt und befinden sich seit gestern in Germersheim in Quarantäne. Nun wurde bestätigt, dass zwei der Rückkehrer, positiv auf das Corona-Virus getestet wurden. In einer öffentlichen Stellungnahme versichern die Luftwaffe, das Deutsche Rote Kreuz, der Landkreis, sowie die Stadt Germersheim, dass es für die Bevölkerung rund um den Standort Germersheim dennoch keinen Grund zur Sorge gebe.
Germersheim (pm/cmk/ass) Die Deutschen, die wegen des Coronavirus aus Wuhan (China) von der Bundeswehr zurückgeholt werden, sollen in Germersheim in Quarantäne kommen. Auf einem dortigen Luftwaffenstützpunkt seien die notwendigen medizinischen Vorrichtungen vorhanden, so der Staatssekretär im Bundesgesundheitsministerium Dr. Thomas Gebhart. Die Passagiere werden am Samstagmittag in Deutschland erwartet.
Steht dem Eistreff Waldbronn die endgültige Schließung bevor? Das sollte der Gemeinderat am Mittwochabend entscheiden. Schon lange kämpfen die Befürworter der Eishalle für einen Erhalt, das erscheint der Gemeinde im Hinblick auf eine angespannte finanzielle Situation allerdings schwierig. Nachdem die Entscheidung nun schon einige Male vertagt wurde, sollte am Mittwochabend eigentlich ein Beschluss her. Doch erneut wurde das Thema aufgeschoben.
Pforzheim/Neuenbürg (pol/bo) Bislang unbekannte Täter haben in der Nacht von Samstag auf Sonntag einen kompletten Geldausgabeautomaten aus einem Einkaufsmarkt in der Marxzeller Straße entwendet. Die Polizei bittet Zeugen sich unter 07231/186-4444 zu melden.
Am Freitagnachmittag kam es auf der A5 zwischen Kronau und dem Walldorfer Kreuz zu einem schweren Verkehrsunfall. Ersten Erkenntnissen zufolge waren sechs Lastwagen beteiligt. Ein Fahrer wurde offenbar in seinem Fahrerhaus eingeklemmt und schwer verletzt. Mehrere Feuerwehren sind mit einem Großaufgebot vor Ort, die Aufräumarbeiten werden vermutlich mehrere Stunden dauern. Die Autobahn wurde zwischenzeitlich komplett gesperrt, es staut sich bereits auf 12 Kilometern zurück.
Am Donnerstagabend ist ein ICE kurz vor dem Bahnhof Horb entgleist. Zum Zeitpunkt des Unglücks waren nach Angaben der Polizei zwischen 80 und 100 Personen im Zug, glücklicherweise wurde aber niemand verletzt. Die Reisenden wurden evakuiert und mit Bussen zum nächsten Bahnhof gebracht. Auch am Freitagmorgen kommt es noch zu Beeinträchtigungen im Bahnverkehr, vor allem auf der Fernverkehrsverbindung von Zürich nach Stuttgart und auf mehreren Regionalverbindungen.
Martin Reinhardt sorgte vor rund zwei Wochen für Aufsehen in der Region. Der Bäcker aus Knittlingen sammelte in seinen eigenen vier Bäckereifilialen die Kassenbons, um sie dann an FDP-Politiker Prof. Dr. Erik Schweickert weiterzugeben. Damit wollte er auf die Problematik der Belegpflicht in der Praxis aufmerksam machen. Eine andere Sichtweise auf das Gesetz, das bereits 2016 erlassen wurde, hat Meri Uhlig, Beisitzerin im Landesvorstand der SPD. Bei die neue welle KLARTEXT traf die Integrationsbeauftragte der Stadt Karlsruhe nun auf den Landesinnungsmeister für das Bäckerhandwerk. Während Meri Uhlig die Belegpflicht dabei als „Gebot der Vernunft und Solidarität“ bezeichnete, blieb Martin Reinhardt bei seiner Auffassung: „Die Belegpflicht ist für uns in dieser Form eine Zumutung!“
Der Karlsruher Gemeinderat hat einen Verbleib der Straßenbahnschienen in der Fußgängerzone nach Beginn des Tram-Betriebs im Tunnel abgelehnt. Grüne, Linke und AfD wollten am Dienstag durchsetzen, dass die bisherige Situation auch nach der für Mitte 2021 geplanten Verlagerung des Verkehrs unter die Erde vorübergehend erhalten bleibt. Sie wollten damit die Möglichkeit offen halten, künftig weiterhin Bahnen durch die Kaiserstraße fahren zu lassen. Am Ende der Debatte bestätigten die Stadträte mehrheitlich die bereits im Bürgerentscheid von 2002 festgelegte Entfernung der oberirdischen Gleise. Die Kaiserstraße soll zu einer vollwertigen Fußgängerzone aufgewertet werden.